Die schriftliche Reservierung

Von | 26. August 2014

Gestern war es soweit und wir hatten den ersten offiziellen Termin bei PAESCHKE, um die schriftliche Reservierung für unser Wunschobjekt zu fixieren.

Wir hatten einen wirklich freundlichen Kontakt und konnten alle Dinge unseres Fragenkatalogs abarbeiten und bekamen zu den meisten Themen auch eine zufriedenstellende Antwort. Bei einigen Themen wir Anschlussarbeiten (Telekom, Breitbandkabel, Satellit) oder bauliche Veränderungen, wie z. B. eine mögliche Verlängerung der Garage, der eventuellen Versetzung der Terrassentür oder einer Umsetzung des WCs im Badezimmer wurden wir an den zuständigen Bauleiter verwiesen. Mit Ihm werden wir nun Kontakt aufnehmen und diese Fragen klären, damit wir zum einen wissen, was möglich ist und was nicht und auf der anderen Seite, was uns der Mehraufwand kosten wird.

Anschließend geht’s um die Finanzierung. Also müssen wir da auch schleunigst die ersten Termine fixieren, damit wir bis Ende September – solange gilt die schriftliche Reservierung – dann auch wissen, ob wir dieses Haus ermöglichen können.

Wir durften auch schon mal einen Blick auf mögliche Parkett- und Fliesenvarianten werfen, zumindest, was bei PAESCHKE in der Elisabeth-Selbert-Straße vorrätig war. Wenn es wirklich an die Auswahl von Türen, Fliesen, Parkett etc geht, dann werden wir den zuständigen Fachbetrieb aufsuchen, mit denen PAESCHKE zusammenarbeitet.

Mit der schriftlichen Reservierung und den maßstabsgenauen Bauplänen in der Tasche, ging es dann gugelaunt nach Hause.

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