Kategorie: Allgemein

Abschließendes Fazit

Von | 4. Januar 2017

Da wir nun bereits fast eineinhalb Jahre unser Haus bewohnen und ich immer noch sehr viele E-Mails mit ähnlichen Fragen zum Hausbau mit der Firma Paeschke bekomme, möchte ich gerne ein persönliches Fazit zu diesem Thema ziehen.

Zunächst das Wichtigste: Wir sind wirklich sehr zufrieden mit unserem Haus und auch mit der Abwicklung über Paeschke und bereuen es in keiner Weise. Sicherlich ist man rückblickend etwas gelassener, denn in der Bauphase ist die Anspannung deutlich größer, da eben alles so laufen soll, wie man sich das vorstellt.

Die Arbeitsgeschwindigkeit fanden wir phasenweise sehr hoch – die ausführenden Tätigkeiten gingen immer sehr schnell und wurden wie von uns gewünscht, umgesetzt. Auch die Sonderwünsche haben wir x-mal ändern lassen, hier war Paeschke sehr flexibel und immer ansprechbereit. Die wenigen bürokratischen Dinge, dauerten manchmal etwas länger, aber nicht zu lang.

Die Sonderwünsche, nicht nur bei Paeschke, sondern auch bei den zuständigen Handwerksfirmen, sind nicht immer sehr günstig gewesen. Leider konnte man zu vielen Themen keinen (Preis-)Vergleich ziehen. Das ist mitunter etwas ärgerlich, fanden wir aber grundsätzlich nicht schlimm. Viel „schlimmer“ fanden wir, dass wir von Anfang an uns keinen Überblick machen konnten oder gemacht haben, was alles in der Gesamtheit für Sonderwunschkosten auf uns zukommen. Das lag u. a. auch am Tempo, mit dem gebaut wurde und wir uns erst nach und nach mit den Gewerken auseinandergesetzt haben bzw. auseinandersetzen konnten. So konnten wir unser Gesamtbudget nicht ganz so flexibel einsetzen, da eben einige Angebote erst mit Baufortschritt eintrudeln oder erstellt werden können. An viele Dinge denkt man ja im Vorfeld auch nicht und einige Sonderwünsche passen ja auch nicht auf jeden Bauherr/-in. Hier könnte Paeschke seinen Kunden auf jeden Fall etwas mehr entgegenkommen und frühzeitig die Bindung zwischen Bauherr/-in und Handwerksfirma herstellen. Wir bereuen keinen unserer Sonderwünsche – im Gegenteil, erst nach Einzug und Bewohnen stellt man eben fest, was einem noch so fehlt oder man hätte besser machen können. Das sind aber oft kleinere Dinge und nichts gravierendes.

Die Qualität der Arbeiten von Paeschke und den ausgewählten Firmen und Handwerkern fanden und finden wir als sehr gut. Bauliche Mängel wurden, wie in diesem Blog bereits beschrieben, immer sofort behoben, auch Änderungen an bereits fortgeschrittenen Arbeiten waren möglich (z. B. Schalterverlegungen, Fliesenspiegel,…)

Unabhängig davon, würden wir persönlich für fachunkundige Bauherr(inn)en einen baubegleitenden Sachverständigen empfehlen. Wir haben damit im Allgemeinen gute Erfahrungen gemacht, da dieser eben auch Dinge anspricht von denen man selbst gar keine Ahnung hat und eben zwischendurch oder bei einer Vor-/Endabnahme auch noch Mängel sieht und diese protokolliert werden.

Dies ist natürlich nur unsere persönliche Sicht, aber wir sind wirklich zufrieden und ich hoffe, dass dieser Blog dies auch widerspiegelt.

Wenn Ihr dieses Tagebuch hilfreich fandet, dann könnt Ihr mich gerne unterstützen. Vielen Dank!

Nachträgliche Beseitigung der Mängel

Von | 29. September 2015

Während der Schlüsselübergabe wurden wie berichtet, kleinere Mängel mit in das Protokoll aufgenommen.

Mittlerweile wurden auch fast alle Mängel beseitigt.

  • Die fehlende Kellertür wurde geliefert. Nebenbei wurden nochmal alle Türen überprüft, da einige Türen nicht ganz fein justiert wurden. Mittlerweile hat sich die Tür im Hausanschlussraum, bedingt durch die hohe Feuchtigkeit durch Waschmaschine und Trockner etwas verzogen. Hier hat unser Bauleiter nochmal persönlich nachjustiert – dies lässt sich mit zwei Griffen schnell erledigen.
  • Die mangelhafte Fuge im Badezimmer OG wurde gestern nachgezogen.
  • Die Haustür wurde ebenfalls nachjustiert. Der lockere Griff wurde auch befestigt.
  • Für die Kratzer und Einschlüsse im Glas warten wir noch auf einen Termin mit dem Glaser.

Die Heizung läuft, aber irgendwie unregelmäßig. In einigen Räumen ist der Boden warm, obwohl das Thermostat aus ist, in anderen wird der Boden überhaupt nicht warm, egal ob das Thermostat auf Anschlag eingestellt ist oder nicht. Das haben wir bereits adressiert – die Heizungsfirma wird sich das anschauen.

Der Glaser von den Duschkabinen muss auch nochmal vorbeischauen. Ein Griff muss noch ausgetauscht werden und die Dichtigkeit soll nochmal überprüft werden.

Die Außenzäune wurden in der Zwischenzeit gesetzt – wir warten nun noch auf einen Termin zum Einbau unseres Gartentores und des Grenzzaunes zum Nachbarn. Die noch ausstehenden Gartenarbeiten werden sicherlich auch bald erfolgen.

Es wird also Schritt für Schritt alles abgearbeitet und damit sind wir sehr zufrieden.

Die finale Übergabe

Von | 8. September 2015

In der letzten Woche fand die Schlüsselübergabe und Abnahme statt, somit sind wir nun offiziell Hauseigentümer.

Die Abnahme verlief reibungslos, lediglich kleinere Mängel (Kratzer und Einschlüsse im Glas, eine fehlende Tür, eine Fuge, die nachgezogen werden muss und Nacharbeiten an der Haustür). Alles nichts dramatisches.

Zur Übergabe gab es dann noch Rauchmelder für jeden Raum, dabei war ich positiv überrascht, dass es sich dabei um GIRA Basic Rauchmelder handelte.

Nach der anschließenden Installation der letzten Sanitärobjekte (Handbrausen, Badspiegel) und der Einweisung in die Heizungsanlage war es endlich soweit.

Seit dem letzten Samstag ist unser Umzug nun auch endlich durch und wir versuchen aus dem Chaos etwas Ordnung und Wohnlichkeit reinzubringen. Es wird noch einige Tage dauern, bis man wegen Kleinigkeiten, die man sucht, nicht durch das halbe Haus rennt.

Diese Woche werden noch die fehlenden Außenzäune gesetzt und die letzten Gartenarbeiten stehen noch aus, dann ist eigentlich alles fertig.

Freitag wird der Glasfaseranschluss eingerichtet, dann sind wir endlich auch wieder online ?

Vorabnahme

Von | 20. August 2015

Es ist fast vollbracht – die Vorabnahme liegt hinter uns und wir können es kaum erwarten, bis die Restarbeiten erledigt und die Übergabe vollzogen ist.

Es gab, wenn überhaupt, nur kleinere Mängel. Einige Malertätigkeiten und Fugen müssen nachgebessert werden, die Klingel repariert und einige wenige Kleinigkeiten, aber nichts Aufregendes. Die Treppe ist drin, die Türen auch fast komplett – das Parkett kann kommen.

Leider konnten die Fenster und Türen und Sanitärobjekte nicht detailliert auf Kratzer o. ä. inspiziert werden, da die Putzkolonne es nicht rechtzeitig geschafft hatte. Das müssen wir dann für die finale Übergabe mit einplanen.

Erfreut waren wir, als wir sahen, dass gerade der Zaun entlang der Auffahrt installiert wurde. Dies hat sich wohl erst kurzfristig ergeben und somit müssen wir das nicht auf eigene Kosten beauftragen. Super! Nur ein Gartentor steht jetzt für uns auf der To-Do Liste.

Zielgerade

Von | 4. August 2015

Wir freuen uns, dass wir uns nun endlich auf der Zielgeraden befinden, denn die Termine für die Vorabnahme und die Übergabe sind fixiert. Es dauert also nicht mehr lange.

Eine Einweisung in die Lüftungsanlage haben wir gestern vor Ort auch schon bekommen und die Stadtwerke Langenfeld haben schon einen Willkommensbrief an den Einspeisungskasten für Glasfaser gehangen 🙂 Den Antrag dafür habe ich letzte Woche auch schon auf den Weg gebracht.

In den vergangenen 14 Tagen haben sich schon wieder jede Menge Dinge getan und unser (erster) Bauabschnitt der Berghausener Höfe wird langsam wohnlich.

Unsere Straße, der Scheunenweg, wird bis Mitte der Woche komplett fertiggestellt sein. Momentan fehlt nur noch der direkte Übergang zur Straße Am Solperts Garten und die Steinfugen müssen teilweise noch gefüllt werden.

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Unsere Haustür hat nun endlich einen Griff und die verglaste Überdachung ist auch montiert. Schaut gut aus.20150731-MZ-Paeschke-Solperts-Garten-01

Der fehlende Klinkerstein auf der Rückseite am Kinderzimmer wurde am vergangenen Wochenende auch gesetzt und muss nur noch verfugt werden. Im Inneren wurden an allen Fenstern, deren Rollos nicht elektrisch betrieben werden, die Handkurbel installiert.20150803-MZ-Paeschke-Solperts-Garten-01

Die Fliesenarbeiten inkl. Fugenarbeiten sind bis auf die bodengleiche Dusche im Obergeschoss abgeschlossen. Das wird aber in den nächsten Tagen auch passieren.20150803-MZ-Paeschke-Solperts-Garten-02

Unser kurzfristige Sonderwunsch, die Treppe in Anthrazit (RAL 7016) lackieren zu lassen, wurde ebenfalls erfüllt. Wir sind zwar mit der Preisgestaltung (wie auch in der zuletzt angesprochenen Kommunikation) des Malers nicht ganz zufrieden, aber da wohl die Vorarbeiten für das Streichen der Treppe in der Standardfarbe Weiß bereits beendet waren, musste hier nochmal größerer Aufwand betrieben werden, der sich nun auch im Preis niederschlägt.20150724-MZ-Paeschke-Solperts-Garten-01

Momentan warten wir noch auf ein Angebot eines Schreiners für unsere Durchreiche und auf das Verlegen des Parketts und der Treppenstufen inkl Handlauf.

Gestern wurde auch noch fleißig in allen Gärten gepflügt , so dass das bereits gewachsene Unkraut wieder weg ist. Gut möglich, dass dies die Vorbereitungen für die Verlegung des Rasens sind.

In eigener Sache

Von | 10. März 2015

Ich freue mich sehr, dass dieses Bautagebuch so eifrig gelesen wird. Das hatte ich anfangs tatsächlich nicht erwartet, da ich dieses Bautagebuch auch in keinen Blog-Link-Tausch Portal o. ä. angemeldet habe.

Aber mittlerweile habe ich täglich zwischen 25-30 eindeutige Besucher auf dieser Seite, was deutlich zeigt, dass ein großes Interesse an Erfahrungen mit PAESCHKE Bauvorhaben vorhanden ist oder sich zukünftige Nachbarn einfach nur informieren wollen. Beides finde ich gut. Die Firma PAESCHKE liest selbst auch mit, das weiß ich nicht erst, seit unser Bauleiter es selbst erwähnt hat.

Nun bin ich im neuen Bautagebuchportal von Haus XXL gelistet, welches letzte Woche an den Start ging. Von Haus XXL gab es ja schonmal einen Gastbeitrag in diesem Tagebuch.

Ich wollte einfach nur mal Danke für die fleißigen Leser, die zahlreichen E-Mails und die Resonanz sagen.

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Winterimpressionen

Von | 25. Januar 2015

Am Wochenende gab es einen Wintereinbruch in Langenfeld, also sind wir mal eben zur Baustelle gefahren, um unser Haus im Schnee zu fotografieren.
Dabei ist uns direkt aufgefallen, dass in dem anliegendem Gewerbegebiet neben der Baustelle alle Bäume gefällt worden sind. Vielleicht geht es hier ja auch bald los…

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Aus „Am Solperts Garten“ wird der Scheunenweg

Von | 23. Januar 2015

Bei der gestrigen Baubegehung gab es noch eine wichtige Info. Es wird eine Umbennung unseres Straßenabschnittes „Am Solperts Garten“ und damit auch der Hausnummer geben.

Bisher sollte die zukünftige Planstraße genau wie die ursprünglich durch Berghausen verlaufende Straße den gleichen Namen bekommen, allerdings aufgrund Hausnummernmangel mit den Nummern 9a-h und 11a-d.

Die CDU Langenfeld hat im vergangenen Jahr eine Beantragung zur Umbennung dieses Planweges eingereicht, der nun durchgewunken wurde.

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Der erste Nachbar steht schon fest…

Von | 6. Januar 2015

Tja, so schnell geht’s – wir wissen bereits, wer unser erste Nachbar ist. Nun ja, ehrlich gesagt, nicht im Wohngebiet, sondern im angrenzenden Gewerbegebiet „Am Solpert“, in welchem ja seit Dezember gebaut wird.

Die italienische Restaurantkette L‘ Osteria wird in unmittelbarer Nachbarschaft ein Lokal eröffnen. Das ganze schon im April Mai 2015. Das geht flott. Wir freuen uns darüber, denn in Alt-Berghausen, gibt es derzeit recht wenig Lokalitäten. Und da es nur zwei Gehminuten entfernt ist, schauen wir dann später bestimmt auch öfter mal vorbei.

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© L‘ Osteria (www.losteria.de)

Mehr Infos zur geplanten Eröffnung gibt’s auf der Internetseite von L‘ Osteria: www.losteria.de

 

Baubeginn im Gewerbegebiet „Am Solpert“

Von | 16. Dezember 2014

Bei meinem gestrigen Baustellenbesuch sind mir die ersten Bagger aufgefallen, die auf der Fläche des zukünftigen Gewerbegebietes „Am Solpert“ in direkter Nachbarschaft standen und emsig baggerten.

Damit ist dann auch meine Frage beantwortet, wann es denn dort endlich mal losgeht, steht doch auf der Internetseite der Stadt Langenfeld schon seit Monaten die Verfügbarkeit des Gewerbegebietes auf „Herbst 2014“.

Laut der Auskunft von vorteil-langenfeld.de ist allerdings bisher nur eine Fläche (von 5) verkauft. Auf eben jener sind auch die Bagger zu finden. Bleibt weiterhin fraglich, wann die restlichen Flächen verkauft und damit auch bebaut werden.

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© vorteil-langenfeld.de

Das Gewerbegebiet wird allerdings ein stiller Nachbar sein, denn es sollen ausschließlich Büroflächen für den Dienstleistungssektor gebaut werden. Auf keinen Fall verarbeitende Industrie.

Update: Ganz so still wird es nicht sein, denn der erste Gewerbetreibende steht nun fest: Im April 2015 wird mit dem L‘ Osteria ein italienisches Restaurant eröffnet. Das ist soweit ok und wir freuen uns sogar darauf.