Monthly Archives: August 2014

Das erste Gespräch mit dem Bauleiter

Von | 30. August 2014

Das erste Gespräch mit dem Bauleiter liegt nun hinter uns. Es war für den ersten Eindruck recht angenehm und es ging vornehmlich um die Klärung, welche baulichen Veränderungen und Sonderwünsche wir in dieser Phase einbringen können. Sicherlich werden uns noch im Laufe der Zeit einige Ideen kommen, die wir an unserem Bauleiter adressieren werden.

Da das Haus noch nicht gekauft ist, diente der Termin hauptsächlich zur Aufstellung einer groben Kalkulation der Sonderwünsche, so dass wir die kalkulierten Kosten in die Finanzierung mit einbringen können.

Welche Sonderwünsche haben wir denn so?

Nunja, wenn es die Baugrundlinie zulässt würden wir gerne die Garage um einen Meter verlängert haben. Das Gartengrundstück in westlicher Richtung ist relativ klein – ein Gartenhäuschen passt hier nicht hin – und das ca. 5m breite Grundstück hinter der Garage und des Stellplatzes ist für eine Bebauung nicht vorgesehen, sondern lediglich für die grüne Bepflanzung. Und irgendwohin müssen ja Fahrräder, Rasenmäher etc. Wir sind gespannt, ob das möglich ist, eine Zusage dazu haben wir noch nicht. Inwieweit wir uns für ein Sektionaltor entscheiden steht noch nicht fest. Ein Elektroantrieb für das Garagentor möchten wir auf jeden Fall.

Positiv überrascht waren wir über die Aussage, dass wir relativ flexibel mit den Zimmergrößen sind und daher eine Vergrößerung des Badezimmers im 1. OG zu Lasten des Schlafzimmers nichts im Wege steht. Zusätzlich würden wir gerne das WC unter das Fenster an die Außenwand versetzen und Spots im Duschbereich installieren wollen. Ein Tausch von Wanne und Dusche ist ohne Probleme möglich.

Momentan überlegen wir noch eine Tür von der Küche zum Wohnzimmer einzubauen, zusätzlich zu der Tür, die bereits von der Küche in den Flur geht. Auch das würde problemlos gehen, wenn wir dies wünschen.

Interessant war die Aussage, dass die Firma PAESCHKE das Gartengrundstück vollumfänglich bepflanzt übergibt, d. h. eine durchgehende Hecke über alle Häuser zum Nachbargrundstück „Am Solperts Garten 9“, sowie Rollrasen, Kiesumrandung der Terrase und im Eingangsbereich, sowie bei uns der Grünstreifen hinter der Garage, mit Strauch- und Baumbepflanzung und Rasenansähung.

Zu meinen Fragen bezüglich Elektrik, Leerrohren, Netzwerkverkabelung, Glasfaseranschluß der Stadtwerke Langenfeld und DSL von der Telekom wurde ich vertröstet bzw. auf den Elektriker verwiesen, mit dem ich diese Dinge später durchplanen kann. Sicher ist nur, dass es keine Breitbandverkabelung von unitymedia geben wird, da sie das Gebiet in Langenfeld-Berghausen nicht erschließen möchten. Wir bekommen eine Sat-Schüssel auf das Dach und die Zuführung landet dann zentral im Keller, von wo aus dann die Verteilung in die Wohnräume gelegt wird.

Die schriftliche Reservierung

Von | 26. August 2014

Gestern war es soweit und wir hatten den ersten offiziellen Termin bei PAESCHKE, um die schriftliche Reservierung für unser Wunschobjekt zu fixieren.

Wir hatten einen wirklich freundlichen Kontakt und konnten alle Dinge unseres Fragenkatalogs abarbeiten und bekamen zu den meisten Themen auch eine zufriedenstellende Antwort. Bei einigen Themen wir Anschlussarbeiten (Telekom, Breitbandkabel, Satellit) oder bauliche Veränderungen, wie z. B. eine mögliche Verlängerung der Garage, der eventuellen Versetzung der Terrassentür oder einer Umsetzung des WCs im Badezimmer wurden wir an den zuständigen Bauleiter verwiesen. Mit Ihm werden wir nun Kontakt aufnehmen und diese Fragen klären, damit wir zum einen wissen, was möglich ist und was nicht und auf der anderen Seite, was uns der Mehraufwand kosten wird.

Anschließend geht’s um die Finanzierung. Also müssen wir da auch schleunigst die ersten Termine fixieren, damit wir bis Ende September – solange gilt die schriftliche Reservierung – dann auch wissen, ob wir dieses Haus ermöglichen können.

Wir durften auch schon mal einen Blick auf mögliche Parkett- und Fliesenvarianten werfen, zumindest, was bei PAESCHKE in der Elisabeth-Selbert-Straße vorrätig war. Wenn es wirklich an die Auswahl von Türen, Fliesen, Parkett etc geht, dann werden wir den zuständigen Fachbetrieb aufsuchen, mit denen PAESCHKE zusammenarbeitet.

Mit der schriftlichen Reservierung und den maßstabsgenauen Bauplänen in der Tasche, ging es dann gugelaunt nach Hause.

Die Entscheidung

Von | 16. August 2014

Wir haben eine Nacht drüber geschlafen und uns nochmal gründlich das Exposé, die Grundstücks-Aufteilung und die Grundrisse angesehen und planen virtuell schon die Einrichtung. Den ersten Fragenkatalog aufgeschrieben und wir sind uns einig – Wir möchten dieses Haus!

Keiner von uns beiden muss Kompromisse bei dem Haus machen. Jeder von uns hat so seine Spezialwünsche (Fußbodenheizung, zweites Duschbad, Keller) an ein Haus gehabt, die bei diesem Objekt für uns beide alle optimal erfüllt werden. Der Aufpreis gegenüber den anderen Häusern fällt, ausgehend von der Gesamtsumme, so marginal ins Gewicht, wenn man die anderen zusätzlichen, positiven Aspekte betrachtet.

Da sich unser Objekt am Ende der geplanten Straße befindet, hätten wir keinen Verkehr vorm Haus, außer unsere eigenen Autos. Wir haben von der neuen Siedlung nur einen direkten Hausnachbar, dadurch auf der anderen Seite mehr Privatsphäre im Garten, aber auch im Stellplatz- und Garagenbereich. Und 140qm mehr Grundstücksfläche sind ja auch nicht zu verachten.

Das Exposé ist da…

Von | 15. August 2014

… und unser Wunschobjekt ist noch frei. 🙂

Natürlich hebt es sich im Preis von den anderen „Standard“-Objekten ab, aber dafür hat es einige Vorteile, die uns dies wert sind.

paeschke_expose

Also direkt zum Hörer gegriffen und bei PAESCHKE angerufen, um das Objekt zu reservieren. Die mündliche Reservierung kostet nix und das Objekt ist erstmal für eine Woche geblockt. Haben wir nach der Woche immer noch Interesse – wovon ich ausgehe – dann werden wir die schriftliche Reservierung bei PAESCHKE direkt vor Ort vornehmen. Bis dahin sollten wir noch einige Fragen aufschreiben, um die ersten Unklarheiten zu beseitigen.

Musterhaus Besichtigung in Mettmann-Stadtwald

Von | 10. August 2014

Sonntags sind im PAESCHKE-Musterhaus in Mettmann im Stadtwald immer Besichtigungstermine. Also sind wir hin und haben uns das Musterhaus im Stile des Klassiker XL einmal angeschaut. Baulich und auch vom Grundriss entspricht dieses Haus nahezu den neuen Doppelhaushälften, die auch in Langenfeld-Berghausen gebaut werden sollen. Da das Musterhaus aber am Hang liegt, wurde hier der Keller zu Wohnraum mit angrenzender Terrasse ausgebaut, während im Wohnbereich lediglich ein Balkon hängt.

Bisher haben uns die Räume schon im Grundriss gefallen, nun sehen wir das Ganze „in echt“ und sind mit der Aufteilung sehr zufrieden. Nun kann man sich also auch endlich ein Bild machen und sich die Dimensionen im Haus besser vorstellen.

Das Grundstück vom Musterhaus selbst ist etwas klein, aber wir hoffen, dass unser Wunschobjekt noch frei ist. Dieses hätte nämlich deutlich mehr Grundstücksfläche und etwas mehr Privatsphäre. Nur wissen wir noch nicht, wie hoch der Preisunterschied zu den anderen Häusern ist. Wir werden es aber erfahren, denn wir haben direkt vor Ort das Exposé angefordert. Neben einigen Details, werden wir dann auch erfahren, welche Häuser bereits reserviert bzw. vergeben sind.