Monthly Archives: Januar 2015

Erschließung des Wohngebietes durch die Stadtwerke Langenfeld

Von | 26. Januar 2015

Die Häuser des Neubaugebietes „Am Solperts Garten“ werden derzeit noch durch die Stadtwerke Langenfeld erschlossen. Diese Phase ist noch nicht abgeschlossen, wie auf der Internetseite der Stadtwerke Langenfeld zu sehen ist.

Unser Bauleiter erklärte uns, dass die Erschließung seitens der Stadtwerke allerdings erst im Februar beginnen wird.

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© Stadtwerke Langenfeld

Bereits im alten Jahr hatte ich ja mitgeteilt, dass das neue Wohngebiet durch die Stadtwerke Langenfeld ja mit schnellen Glasfaseranschlüssen angebunden wird.

Winterimpressionen

Von | 25. Januar 2015

Am Wochenende gab es einen Wintereinbruch in Langenfeld, also sind wir mal eben zur Baustelle gefahren, um unser Haus im Schnee zu fotografieren.
Dabei ist uns direkt aufgefallen, dass in dem anliegendem Gewerbegebiet neben der Baustelle alle Bäume gefällt worden sind. Vielleicht geht es hier ja auch bald los…

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Aus „Am Solperts Garten“ wird der Scheunenweg

Von | 23. Januar 2015

Bei der gestrigen Baubegehung gab es noch eine wichtige Info. Es wird eine Umbennung unseres Straßenabschnittes „Am Solperts Garten“ und damit auch der Hausnummer geben.

Bisher sollte die zukünftige Planstraße genau wie die ursprünglich durch Berghausen verlaufende Straße den gleichen Namen bekommen, allerdings aufgrund Hausnummernmangel mit den Nummern 9a-h und 11a-d.

Die CDU Langenfeld hat im vergangenen Jahr eine Beantragung zur Umbennung dieses Planweges eingereicht, der nun durchgewunken wurde.

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Baustellenbesichtigung „Vor-Putz“

Von | 22. Januar 2015

Heute fand die nächste Baustellenbesichtigung mit unserem Bausachverständigen und unserem Bauleiter statt. Ein spannender Termin, da zum einen Fortschritte im Haus erkennbar waren, zum anderen stellte sich heraus, dass der Gutachter mittlerweile eine gute Idee ist. Beim ersten Termin „Rohbau“ im November gab es ja noch nichts zu beanstanden, aber diesmal sah das schon etwas anders aus. Falls ich Leser dieses Bautagebuchs habe, die das Haus 1 oder 2 erworben haben, sollten sie auf jeden Fall bis zum Schluss lesen.

Im Erdgeschoss und teilweise auch im Obergeschoss sind bereits die Fensterbänke montiert. Dabei wurde auch gleich festgestellt, dass zwar die Fenster an allen vier Seiten abgedichtet worden sind, allerdings nicht die Rolladenkästen. Diese müssen laut der Energie-Einsparverordnung (EnEV) ebenfalls mit abgedichtet werden. Hier muss also nochmal Hand angelegt werden.

Bei der Besichtigung fiel auch auf, dass die Vorwandelemente der WC-Spülkästen nicht eindeutig entkoppelt installiert wurden. Das bedeutet, dass die Metallelemente am Boden und an der Wand blank montiert wurden, so dass es zu störenden und schädlichen Schwingungen im Mauerwerk kommen könnte. Nach direkter Rückfrage mit der Sanitärfirma, hieß es, dass die Grohe-Spülkästen bereits ab Werk entkoppelt auf dem Vorwandselement sind. Hierzu muss noch ein Nachweis nachgereicht werden, dass dem so ist.

[UPDATE:] Mittlerweile haben wir den Nachweis, dass die wasserführenden Elemente vom Trägergestell entkoppelt sind und somit das Gestell nicht zusätzlich von den Wänden entkoppelt wird.

Die Unterputzinstallationen von Wanne, Dusche und die Vorbereitung für den Waschtisch waren hingegen entkoppelt montiert. Interessanterweise war die Unterputzinstallation für die Wanne mit einem Holzblock zur Entkopplung installiert. Das ist wohl soweit in Ordnung, aber hoffentlich wird das nicht morsch über die Zeit?

Unterputzinstallation mit Holzblock zur Entkopplung von Schwingungen

Unterputzinstallation mit Holzblock zur Entkopplung von Schwingungen

Fehlende Entkopplung ?

Schallentkopplung nicht notwendig laut Herstellernachweis

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Die Dachgauben sind noch nicht final fertiggestellt, es fehlen noch die Verzinkungen an den Seiten und auf der Oberseite, aber das war auch nicht elementarer Bestandteil der Besichtigung.

Dachgaube

Dachgaube

Im Wohnzimmer waren die Maurer etwas übereifrig beim Aufschlitzen für die Versorgung der Außenzapfstelle. Der Schlitz wird aber wieder ganz normal zugemauert.

Unnötiges Aufschlitzen der Wand

Unnötiges Aufschlitzen der Wand

Im Badezimmer im Spitzboden angekommen, gab es die nächste Enttäuschung. Warum auch immer, aber die Verkleidung und Dämmung vom Dachfenster war aufgerissen und mittelmäßig verkleidet worden. Das kann so nicht bleiben und muss erneuert werden.

Pfusch

Eingerissen – Muss nicht sein

Da werden ich also nochmal eifrig beim Bauleiter nachfassen müssen und um Behebung der zu beanstandenden Punkte schriftlich bitten.

Im Großen und Ganzen war es aber soweit ein sehr guter Termin und auch ein toller Baufortschritt, auch wenn die oben aufgeführten Punkte etwas negativ wirken.

Der nächste Termin mit unserem Sachverständigen wäre „Vor-Estrich“ und ist voraussichtlich in der 7. Kalenderwoche. Unser Bauleiter hat uns schon mal vorab angeboten mal in das Haus 1 bzw. 2 reinzuschauen, da dort bereits der Putz drauf ist und auch die Fußbodenheizung schon verlegt ist. Hierbei ist uns negativ aufgefallen, dass in einigen Räumen nicht an einem Stück die Heizschläuche verlegt wurden, sondern mit einem Kopplungsstück verbunden waren. Laut unserem Gutachter ist das nicht zulässig und hat bereits vorgewarnt, dass er in unserem Haus so etwas nicht sehen möchte, da er dann die komplette Anlage wieder rausreißen lassen kann. Nach Auskunft unseres Bauleiters finden aber im Haus 1 und 2 ab Montag die Estricharbeiten statt – hier ist also Eile geboten. Zumindest sollte man sich die genaue Position dieses Verbindungsstückes im Falle einer Undichtigkeit deutlich dokumentieren.

[UPDATE:] Grundsätzlich ist laut DIN 4726 der Einsatz von Rohrverbindungen erlaubt. Dies ist allerdings eine sehr allgemeine Aussage und abhängig von Herstellervorgaben zur Montage und Handhabung. Daher sind wir mit der Bauleitung in Klärung, ob diese Rohrverbindungen bei uns im Haus ebenfalls installiert werden – was wir ablehnen. Sollte es dazu kommen, müssen die Herstellervorschriften sehr genau berücksichtigt und geprüft werden.

Verbindungskupplung bei der Fußbodenheizung. Sollte vermieden werden!

Verbindungskupplung bei der Fußbodenheizung. Sollte vermieden werden!

Noch ein Punkt zum Thema Estrich: Aufgrund der Größe des Wohnzimmers wird nach DIN Vorschriften eine Bewegungsfuge im Zementestrich benötigt, um Formänderungen des Estrichs aufgrund der thermischen Beanspruchung aufzunehmen. Diese Bewegungsfuge darf nicht durch eine vollflächige Verklebung des Parketts versiegelt werden, also bleibt eine Bewegungsfuge mitten im Raum optisch sichtbar. Würde man Anhydritestrich statt Zementestrich verwenden, könnte man auf diese eine Bewegungsfuge im Wohnzimmer verzichten. Fugenprofile in den Türrahmen bleiben allerdings. Leider wird dies so nicht von Paeschke angeboten. Hier werde ich aber nochmal nachhorchen, was der Estrichmeister so sagt – es sind ja noch ein paar Tage bis zum Estrich hin.

Das Gerüst verschwindet

Von | 20. Januar 2015

Bei unserem wöchentlichem Spaziergang ist uns aufgefallen, dass das Gerüst an der Giebelseite verschwunden ist. Plötzlich sieht das Haus so ungewohnt anders aus und wirkt auf einmal viel größer. Ein großartiger Fortschritt ist soweit noch nicht erkennbar, aber das meiste spielt sich ja im Haus ab.

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Das werde ich dann hoffentlich auch sehen, denn am Ende der Woche steht die nächste Baubesichtigung („Vor-Putz“) mit dem Sachverständigen und dem Bauleiter an.

Im Haus 1 und 2 ist bereits der Putz drauf, das konnte ich durch die Fenster sehen. Es wird also auch in unserem Haus in naher Zukunft der Putz draufkommen.

Wir sind gespannt, was die nächsten Veränderungen am Haus sind. Die Dachgauben müssen auf jeden Fall noch verkleidet werden, aber sonst sieht es schon gut aus.

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Fertigstellung der Elektrik

Von | 19. Januar 2015

Einige Tage vor Weihnachten bekam ich die Info, dass der Elektriker schon fertig sei. Huch, so schnell? Bei unserem wöchentlichen Spaziergang zum Haus habe ich dann auch gleich mal durch die Fenster geschaut und tatsächlich: Alles verlegt und bereits verspachtelt.

Also musste ich vor Weihnachten noch ins Haus und habe alle kompletten elektrischen Leitungen im Haus fotografisch dokumentiert. Der Bauleiter war mit dabei und hat mir auch gleich noch den aktuellen Stand und ein paar Details der bereits verlegten Lüftungsrohre erzählt.

Mir war wichtig, dass ich jedes verlegte Kabel dokumentiert habe, damit ich später nicht aus Versehen beim Anbringen von Lampen, Regalen oder Fernseher auf ein Kabel treffe. Außerdem ist es gut zu wissen, welchen Weg die Kabel gehen, vielleicht möchte ich ja später etwas an der Elektrik ändern und weiß dann an welcher Wand ich ansetzen kann.

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Küche: Steckdose im Fensterrahmen und Arbeitssteckdosen

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Garage: Strom und CAT7-Kabel

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Arbeitszimmer: Telefon, SAT, Strom

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Küche: Herd, Dunstabzugshaube und Arbeitssteckdosen

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Wohnzimmer: TV-Ecke mit Lautsprechervorbereitung

Über die Planung der Elektrik hatte ich ja bereits geschrieben, daher war es für mich noch einmal eine Überprüfung dessen, ob ich an alles gedacht hatte. Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl, dass ich vielleicht doch die ein oder andere Dose (egal ob Strom oder Netzwerk) anders hätte planen sollen. Was ich in all meiner Planung allerdings vergessen hatte, obwohl ich anfangs dran gedacht hatte, waren Leerrohre. Verdammt! Bis auf meine Lautsprecherkabel und TV-Verkabelung hatte ich kein einziges Leerrohr im Haus. Wofür ich das brauche? Das weiß ich selbst auch noch nicht, da ich ja doch schon viel im Detail verplant hatte, aber wer weiß, was in 10 Jahren ist?

Also habe ich beim Elektriker nachgefragt, ob es noch möglich sei ein paar Leerrohre zu setzen. Kein Problem, so die Antwort. Also habe ich mich entschieden noch etagenübergreifende Leerrohre zu setzen, also quasi vom Keller bis zum Spitzboden, mit jeweils einen Auslass auf jeder Etage. So habe ich zumindest die Möglichkeit noch etwas vom Keller hochzuziehen.

Der Elektriker verbaut alles von GIRA. Finde ich klasse, aber da wir auf das Schalterprogramm Esprit Glas von GIRA mit weißen und schwarzen Glasrahmen setzen und die verbaute Standardserie nicht brauchen, bekommen wir nur die Doseninnenleben gesetzt, um die Abdeckungen und Rahmen für TV, Telefon Netzwerk, Lichtschalterwippen, Steckdosen, Jalousien etc. kümmern wir uns selbst. Dafür bekommen wir eine Teilerstattung seitens des Elektrikers. Das meiste davon haben wir schon vorrätig.

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Zwischenzeitlich hatte ich überlegt, für das GIRA Funk- und Wetterdisplay ebenfalls eine Unterputzdose zu setzen, um Batterien zu sparen, aber wir konnten uns noch nicht final festlegen, wo wir die Wetterstation hinhängen und bleiben somit flexibel.

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Grundsätzlich wollten wir sparsam sein mit Steckdosen im Sichtbereich von 1 m bis 1,40 m, da wir uns zum einen noch nicht mit deren Funktion festlegen wollten, zum anderen auch nicht Wandoptik zerstören wollten. Das haben wir nur bei der TV-Wand vorgesehen und für die beiden Unterputzradios in Küche und Badezimmer. Auch wenn wir dabei auf einige praktische Sachen verzichten müssen, wie z. B. kabelgebundene Wandleuchten im Kinderzimmer. Das muss jeder für sich selbst entscheiden, ein paar Kompromisse geht eben jeder ein.

Der erste Nachbar steht schon fest…

Von | 6. Januar 2015

Tja, so schnell geht’s – wir wissen bereits, wer unser erste Nachbar ist. Nun ja, ehrlich gesagt, nicht im Wohngebiet, sondern im angrenzenden Gewerbegebiet „Am Solpert“, in welchem ja seit Dezember gebaut wird.

Die italienische Restaurantkette L‘ Osteria wird in unmittelbarer Nachbarschaft ein Lokal eröffnen. Das ganze schon im April Mai 2015. Das geht flott. Wir freuen uns darüber, denn in Alt-Berghausen, gibt es derzeit recht wenig Lokalitäten. Und da es nur zwei Gehminuten entfernt ist, schauen wir dann später bestimmt auch öfter mal vorbei.

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© L‘ Osteria (www.losteria.de)

Mehr Infos zur geplanten Eröffnung gibt’s auf der Internetseite von L‘ Osteria: www.losteria.de