Monthly Archives: November 2014

Was ist der Blower-Door-Test?

Von | 28. November 2014

Unser Bauträger, die Firma PAESCHKE, wirbt damit, dass unser Haus einem Blower-Door-Test unterzogen wird und auch ein Zertifikat hierfür erhält. Unser baubegleitende Bausachverständiger, sagte mir, dass dies mittlerweile für neue Häuser mit dieser Energieeffizienzklasse Standard ist und gesetzlich vorgeschrieben ist. Was es genau damit auf sich hat und wie das im Detail funktioniert, hat das Hausbauportal &  Bauratgeber Haus-XXL in den folgenden Zeilen für mich erläutert.

Blower-Door-Test

Die etwas seltsam anmutenden englische Bezeichnung Blower-Door-Test, wortwörtlich übersetzt: “Gebläse-Tür-Test“, bezieht sich hierbei tatsächlich auf ein Gebläse, das meist im Rahmen einer Haustüre installiert wird. Doch warum?

Das Differenzdruck-Messverfahren

Die quasi amtliche, deutsche Bezeichnung Differenzdruck-Messverfahren dient dazu, an einem Haus vorzugsweise in dessen Bauphase, bevor die Außendämmung aufgetragen wird, einen Drucktest von innen nach außen vorzunehmen. Sinn und Zweck dieses Tests ist die Feststellung von Leckagen beziehungsweise Löchern in der Hausaußenwand, über die ein Luftaustausch und damit ein Energieverlust erfolgen könnte.

Gesetzliche Grundlage

Im Zuge des energiesparenden Bauens und den dazu verabschiedeten Verordnungen findet auf den Bau neuer Häuser unter anderem die DIN 4108 ihre Anwendung. In dieser DIN ist die Forderung nach dem Einbau einer luftundurchlässigen Schicht über die gesamte Fläche des Hauses enthalten. Dies dient schlicht dazu, nicht unnötig Energie zu verschleudern. Denn nicht nur undichte Türen und Fenster können Wärmeenergie nach außen lassen. Eine so komplexe Konstruktion wie ein Haus bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, die eine oder andere Lücke offen zu lassen, durch die während der Heizperiode Wärme entweichen kann.

Das Verfahren im Detail

Ein Ventilator wird in einem Türrahmen oder auch Fensterrahmen so installiert, dass der durch den Ventilator erzeugte Luftstrom nur über den Ventilator beziehungsweise dessen Messblenden hinaus- oder hereinströmt. Als Messblenden sind Sensoren zu verstehen, die eine Druckmessung vornehmen. Der in der DIN EN 13829 geregelte Ablauf des Messverfahrens umfasst etwa für ein Einfamilienhaus rund drei Stunden. In diesem Zeitraum werden drei Phasen durchlaufen. In der ersten Phase wird im Gebäude ein Unterdruck von 50 Pa oder höher erzeugt, mit dessen Hilfe Leckagen am Gebäude lokalisiert werden. Je nach Größe der Leckagen können hierzu Rauchspender oder Rauchmaschinen eingesetzt werden, die die Luftströmungen sichtbar machen. Genauso können aber auch Infrarotkameras Verwendung finden, die die exaktesten Resultate liefern. In der zweiten Phase, nach Beseitigung der zuvor entdeckten Lecks, erfolgt der stufenweise Aufbau eines Unterdrucks in Schritten von 5 bis 10 Pa bis hin zum Enddruck, der hierbei zwischen 60 und 100 Pa liegt. Jeder Schritt wird dabei gemessen und in einem Protokoll festgehalten. In der abschließenden dritten Phase erfolgt statt der Erzeugung eines Unterdrucks der schrittweise Aufbau eines Überdrucks im Gebäude und die Messung sowie Protokollierung erfolgt erneut. Die Messergebnisse bilden die Grundlage zur Errechnung des sogenannten n50-Wertes. Dieser Wert zeigt an, wie oft die Luft bei einem Referenzdruck von 50 Pa pro Stunde in dem jeweiligen Gebäude ausgetauscht wird. So könnte ein solcher Wert etwa 2,5 h-1 betragen, was bedeutet, dass die Luft zweieinhalbmal pro Stunde ausgetauscht wird. Die gültige Norm erlaubt einen Luftaustausch von maximal 3 pro Stunde bei Wohngebäuden ohne Lüftungsanlage und 1,5 bei  äusern mit Lüftungsanlagen.

Fertighäuser

Moderne Fertighäuser, wie sie beispielsweise auf haus-xxl.de zu sehen sind, besitzen natürlich ein entsprechendes Zertifikat, in dem der Nachweis des Blower-Door-Tests und die Einhaltung der Norm verzeichnet ist.

Planung der Elektrik

Von | 24. November 2014

Am vergangenen Freitag war ich mit dem Elektriker im Haus und zeichnete alle Wünsche ein. Ich hatte mich im Detail auf den Termin vorbereitet und plante schon seit einer Woche in technischen Zeichnungen und Grundrissen unsere Lichtschalter, Steckdosen, Antennen- und TAE-Dosen ein. Auch die Rolllädenschalter, meine CAT7-Netzwerkverkabelung und Vorbereitung der Lautsprecher sollte nicht fehlen. Trotzdem brauchten wir fast 2,5 Stunden. Dieser Termin sollte also nicht unterschätzt werden, erst Recht nicht, wenn man noch keine rechte Ahnung hat, wo welche Schalter und Dosen gesetzt werden.

 

Grundsätzlich gilt: „Viel hilft viel.“ und „Haben ist besser als brauchen.“

Als dann das Angebot vom Elektriker in meinem E-Mail Postfach landet kommt noch der Satz „Viel kostet viel.“ dazu.

Aber der Reihe nach: In der Baubeschreibung ist standardmäßig alles aufgelistet, welche Anzahl Dosen, Schalter etc. in welchen Raum verbaut wird. Schnell merkt man dann, dass das vorne und hinten nicht ausreicht. Beispiel Küche: 7 Steckdosen im Standard! Abzüglich Kühlschrank, Dunstabzugshaube und Mikrowelle bleiben noch 4 Arbeitssteckdosen. Spülmaschine und Herd bekommen einen separaten Anschluss. Dennoch definitiv zu wenig.

Im Wohnzimmer sind ebenfalls 7 Steckdosen im Standard. Zählt man die Dinge durch, die man ich im Wohnzimmer so braucht, dann kommt man schnell ans Ende. Telefon, TV, Sat-Receiver, AV-Receiver, Streaming Client (Apple TV), Smartphone-Ladestation, Spielekonsole, ggf eine Fritz!Box usw. Natürlich kann man all diese Dinge kostengünstig an eine oder mehrere Steckdosenleisten verkabeln, aber dafür braucht man auch Platz und wenn möglich sollte man das gut verstecken.

Da man in der Regel nur beim Neubau oder der Sanierung die Möglichkeit hat, die Elektrik zu planen und neu zu verlegen, sollte man es gleich von Anfang an richtig machen.

Auf der Seite von Elektro-Plus kann man mit einem Webplaner sehr schnell und einfach in seinem Grundriss elektrikertaugliche Pläne anfertigen. Das habe ich auch Raum für Raum getan.

elektro-plus_planung

In Summe bin ich auf ca. 40 zusätzliche Steckdosen gekommen, 8 CAT7-Duplexdosen, zwei-drei Lichtschalter inkl. Wandbrennstellen mehr und meine Lautsprecherverkabelung. Dazu zwei Vorbereitungen für dieUnterputzradios von GIRA im Bad und in der Küche. Auch eine zweite Sat-Dose macht im Wohnzimmer Sinn, wenn man einen TV oder Sat-Receiver mit Twin-Modul hat, um parallel einen Sender aufzeichnen zu können und einen weiteren Sender schauen möchte.

Gedanken machen sollte man sich auch über einen evtl. Markiesenanschluss an der Terrasse, ein Bewegungsmelder mit Lampe im Garagenbereich oder so kleinere Feinheiten, wie eine Steckdose direkt im Fensterrahmen für weihnachtliche Beleuchtung oder ähnlichem. Die Palette ist also sehr reichhaltig. Alles kann – nichts muss. Meine CAT7-Netzwerkvorbereitung hinter dem Kühlschrank habe ich mittlerweile aufgrund der Kosten wieder gestrichen. Zukunftsspielerei.

Da ich die Rahmen und Abdeckungen gegen dieweißen undschwarzen Glasrahmen der Esprit Serie von GIRA austauschen werde, kommt mir der Elektriker vom Preis her etwas entgegen, da er mir nur die Schalter- und Doseninnenleben im Haus zur Verfügung stellt.

Darlehensvertrag unterschrieben

Von | 17. November 2014

Mehr gibts dazu eigentlich nichts zu sagen. Heute (fast 2,5 Wochen nach dem Notartermin) haben wir unseren Darlehensvertrag unterschrieben. Die Zusage dazu hatten wir aber bereits seit 3 Wochen.

Ein sehr unspektakulärer Termin – irgendwie.

Sanitärausstattung

Von | 14. November 2014

Gestern waren wir in der Badausstellung der Firma Collin Badideen KG in Düsseldorf. 3 Stunden! Dies ist der Sanitärausstatter, der mit dem Bauträger und dem der Sanitärinstallationsfirma zusammenarbeitet.

Paeschke selbst bietet für die Häuser ja eine Standardausstattung der sanitären Räumlichkeiten an, also Waschbecken, Kristallspiegel, WC, Wanne und Duschtasse von Duravit. Dazu kommt die Armaturenausstattung von Hans Grohe (Eurosmart). Alles in allem nichts, was einem ein „WOW“ entlocken lässt, aber es ist erstmal vorhanden. Ganz verstehen wir allerdings nicht, warum zu den Duschtassen noch nicht einmal Seitenwände oder Türen im Standard dabei sind. Also auch keine Kunststofftüren. Also haben wir uns umgesehen, um die Standardaustattung teilweise oder ganz gegen Aufpreis zu ersetzen. Ein Unterfangen, dass ich ziemlich unterschätzt hatte, vor allem preislich.

Da wir recht schnell mitbekommen haben, dass wir für die Sanitärausstattung viel Geld ausgeben können und wir leider auch keinen Dukatenesel besitzen, haben wir uns dazu entschieden für das Badezimmer mit Dusche im Dachgeschoss beim Standard zu bleiben. Lediglich eine Duschwand und Duschtür aus Glas kommt dazu. Die Größe der Duschtasse wird 90 x 75 betragen. Da es sich dort um unseren Gästebereich handelt, reicht das auch erstmal vollkommen aus. Accessoires wie WC-Bürste, WC-Papierhalter und Handtuchhalter kaufen wir später günstig nach.

Für das Gäste-WC im Erdgeschoss sieht das ganze schon wieder anders aus. Hier wollten wir nicht das Standard-WC und auch nicht das Standard-Waschbecken. Also haben wir uns für ein Wand-WC von Roca entschieden, ich glaube Modell Nexo. Beim Waschbecken hat uns das Modell aus der Serie Lado von Burgbad sehr gefallen. Das werden wir mit weißem, matten Korpus und Knopfgriff nehmen. Dazu gibt’s eine elegante Armatur von Hans Grohe und den einfachen, verkürzten Handtuchhalter Derby von Vigour. Ob die WC-Bürste und der Papierhalter auch von Vigour aus der gleichen Serie sind, weiß ich gar nicht mehr :-/ Wir werden es im Angebot sehen.

Für unser zukünftiges Badezimmer wurde es tatsächlich etwas schwieriger (und teurer). Das WC werden wir versetzen und es wird nicht, wie im Grundriss angegeben, neben dem Waschtisch montiert sein, sondern an der Außenwand unter dem Fenster. Somit haben wir entlang der Waschtischfront ca. zwei Meter Platz. Da wir auch unsere Badezimmerwand um ca. 50 cm in Richtung Schlafzimmer versetzt haben, haben wir so viel mehr Platz im Bad und es wird dadurch auch nicht mehr so klein wirken, wie im Musterhaus. Zusätzlich werden wir eine bodengleiche Dusche installieren. Das ist bereits in der Sonderwunsch-Aufstellung von Paeschke so geplant.

Für den Waschtisch haben wir uns für ein Badmöbel-Set von Heibad entschieden. Ein 1 m langer Waschtisch mit weißen Fronten und einem ebenso breiten Spiegelschrank. Dazu wird sich entweder noch ein Hängeunterschrank gesellen oder ein halbhoher (1,20 m) Hängeschrank. Das wird sich noch herausstellen, je nachdem in welche Richtung sich das Badezimmerfenster öffnet. Da warte ich noch auf ein Feedback von unserem Bauleiter.

heibad_carus

nikles_pure_airdrop_handbrauseBei der Armatur haben wir es uns nicht einfach gemacht, uns aber nach langem Ringen für die Serie Rettangolo von Gessi entschieden. Diese Armatur haben wir dann auch als Unterputzarmatur für Dusche und Wanne ausgewählt. Es soll ja alles schön einheitlich aussehen. Lediglich die Handbrausen für Wanne und Dusche haben uns bei Gessi nicht zugesagt, da haben wir uns für die Pure 140 Duo Airdrop (Dusche) und Pure 105 Uno Airdrop von Nikles (Wanne) entschieden. Für die bodengleiche Dusche (90 x 90) kommt dann noch eine Glaswand und Glastür hinzu, allerdings kann dies erst final ausgemessen werden, wenn der Fliesenspiegel und die Wanne installiert ist.

Gessi_Rettangolo

Bei der Wanne haben wir uns eigentlich für eine schöne Wanne von Vigour, ebenfalls aus der Derby Serie, entschieden. Diese ist aus Acryl. Leider hat unser Bauleiter und wohl auch die Firma, die die Sanitärinstallation vornimmt, von Acrylwannen dringend abgeraten. Angeblich sind Acrylwannen schwieriger einzubauen, haben einen Bewegungsspielraum und daher leidet wohl auch die Festigkeit beim Silikonkontakt. Wenn sich das seitens des Sanitärinstallateurs bestätigt, werden wir uns wohl nochmal nach einer neuen (Stahl-)Wanne umschauen müssen.

Für das WC haben wir uns ebenfalls wieder für ein geschlossenes Wand-WC entschieden. Diesmal wirkt es etwas präsenter und besitzt auch den selbstschließenden Deckelmechanismus. Ich glaube es war ebenfalls aus der Serie von Roca.

Zu guter letzt noch die Badaccessoires. Um hier auch auf einer leicht eckigen Linie in Harmonie mit unseren Armaturen zu bleiben, haben wir uns für die Serie Loft von Emco entschieden. Da wird es dann die WC-Bürstengarnitur, der Papierhalter, der Handtuchhalter und evtl. der Seifenspender werden.

EMCO-Loft

Mittlerweile haben wir aber festgestellt, dass wir die Accessoires, wie Handbrausen, WC-Bürstengarnituren, Papierhalter, etc. in diversen Online-Shops viel günstiger bekommen. Daher werden wir diese „Klein-Artikel“ wohl auch nicht über den Badausstatter kaufen, um so das Budget zu verringern. Auch der Waschtisch für das Gäste-WC wäre im Netz knapp 30% günstiger. Hier ist nur die Frage, ob uns der Sanitärinstallateur auch von uns gekaufte Dinge mitinstalliert.

Wie dem auch sei – wir warten jetzt erstmal das kalkulierte Angebot ab, indem dann auch ja schon einige Dinge gegen die von uns nicht genutzte Standardausführung verrechnet wird. Hoffentlich kippen wir nicht zu sehr aus den Latschen…

Grunderwerbssteuer steigt auf 6,5% in 2015

Von | 12. November 2014

Puh, es war ja wohl nur eine Frage der Zeit, bis das Land Nordrhein-Westfalen nachzieht, aber nun ist es amtlich: Die Grunderwerbssteuer steigt um 1,5% auf 6,5% ab dem 01.01.2015.

Damit ist es die zweite Erhöhung seit 2011 – vorher lag die Steuer bei 3,5%. Bei dem derzeitigen Bauboom und Niedrigzinsniveau bringt das mal wieder einige Euros mehr in den Haushalt des Bundeslandes. Für zukünftige Hauskäufer werden die Kaufnebenkosten somit wieder etwas deutlich teurer.

grunderwerbssteuer_nrw

Glasfaseranschluss in Langenfeld-Berghausen

Von | 10. November 2014

Meine größte Angst war es ja in ein Internet-unterversorgtes Gebiet zu ziehen. Nachdem unitymedia bereits abgewunken hat, das Gebiet zu erschließen, hat sich Kabelfernsehen (und -Internet und -Telefon) schon mal erledigt.

online_glasfaser_langenfeld

Unser Bauleiter erzählte uns anfangs, dass die Telekom auf jeden Fall ihre Kabel zu uns legt, wie schnell die Datenleitungen sind, konnte er aber nicht sagen. Im nebenstehenden (noch zu bebauenden) Gewerbegebiet „Am Solpert“ wird damit geworben, dass es schnelle Glasfaseranschlüsse von den Stadtwerken Langenfeld bekommt. Wäre ja klasse, wenn die auch gleich die neuen Häuser anschließen, zumal in einer Ausbau-Offensive der Stadtteil Berghausen demnächst sowieso dran ist. Hierfür hatten die Stadtwerke Langenfeld einen Infostand im Gartencenter des „Berghausener Blumentopf“ in den vergangenen Wochen aufgestellt, um über den Ausbau zu informieren. Nach einem erfreulichen Gespräch am Samstag bin ich mit einem zufriedenen Grinsen nach Hause gegangen. Vor ca. 2 Wochen wurden Gespräche zwischen den Stadtwerken und Paeschke geführt, um die Erschließung zu koordinieren. Die wichtigste Äußerung zu den neuen Häusern „Am Solperts Garten“ war wortwörtlich: „Sie liegen direkt am Licht.“ Meine Frage nach der Geschwindigkeit wurde mit „Unsere Preisliste hört momentan bei 1GBit/s auf.“ 😀

Nunja, ganz so schnell muss es (derzeit) nicht sein, da 1GBit/s für den Geldbeutel doch etwas viel wäre, aber zumindest ist es gut zu wissen, dass für die Zukunft kein Engpass besteht. Im Zusammenspiel mit Strom von den Stadtwerken gibt es auch noch 5 EUR Rabatt auf deren Tarif. Interessant auch, dass ein TV-Paket mitgebucht werden kann, aber da muss man noch auf die Preisliste nächstes Jahr warten, ob sich das lohnt und nötig ist, da wir ja auch eine Satellitenschüssel auf das Dach bekommen.

Baubegehung

Von | 7. November 2014

Heute war der offizielle Termin mit unserem Bauleiter und unserem Bausachverständigen, um uns den Fortschritt und vor allem auch die Bauqualität unseres Hauses anzuschauen. Bereits im Vorfeld haben wir mit unserem Bausachverständigen die Baubeschreibung von Paeschke geprüft und erläutert – sein Fazit dazu: Wenn es so gebaut wird, wie beschrieben, dann ist es ein sehr hochwertiges Haus mit sehr gut ergänzten energiesparenden Komponenten. Zwar an einigen Stellen noch allgemein gehalten, aber das wird sich während der Bauphase dann klären.

Unser Bauleiter und der Bausachverständige von der Firma Bauexperts haben sich vor Ort bereits unterhalten bis wir eintrafen und dann sind wir auch schon in unser Haus rein. Sein Eindruck hat sich nochmals bekräftigt und er hatte eigentlich so gut wie nichts zu bemängeln, so dass wir auf ein Protokoll auch verzichtet haben, da es nichts zu protokollieren gab. Nebenbei habe ich noch ein paar Fotos vom Baufortschritt gemacht und mich gefreut, dass der Rohbau nun auch langsam nach Haus aussieht, auch wenn durch die Rohbauoptik doch irgendwie noch alles klein ausschaut.

Der Keller wiederum ist riesig groß (ca 35 qm), zusätzlich zum Hausanschlussraum und separaten Heizungsraum, so dass wir in diesen Kellerraum nochmals eine kleine zusätzliche Abstellkammer einbauen werden. Unser Bauleiter prüft das nochmal und macht uns ein Angebot. So bleiben dann trotzdem noch knapp 28qm für Arbeitsraum und Fotostudio 😉

Voraussichtlich Montag kommen die Fenster und Türen rein – es ist alles vorbereitet.

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Dämmung

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Kinderzimmer

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(Verkleinertes) Schlafzimmer. Linke Wand wurde näher zum Fenster versetzt, so dass das Badezimmer ca. 1,5 qm größer ist.

Blick vom Wohnzimmer zur Terrasse

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Blick vom Hauseingang in den Flur

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Fenster sind bereits in Haus 1/2 verbaut.

Klapp-Schwingfenster

Von | 5. November 2014

Manche Sonderwünsche erledigen sich von selbst.

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© www.roto-store.de

Wir wollten unbedingt Klapp-Schwingfenster als Dachfenster eingebaut bekommen, da wir diese viel praktischer finden als herkömmliche Klappfenster, um z. B. einen ganzflächigen Mückenschutz bei geöffneten Fenster zu befestigen. Auch der funktionale Einhandgriff an der Unterseite und nicht wie üblich an der Fensteroberseite ist in unseren Augen besser bedienbar. Die vollständige Fensteröffnung brauche ich eigentlich gar nicht erst zu erwähnen…

Tja, klappt aber nicht als Sonderwunsch. Warum?

Unser Bauleiter bestätigte mir auf unsere Anfrage zu den Klapp-Schwingfenstern, dass diese bereits laut Plan sowieso vorgesehen sind – ohne Extrakosten. Roto R8 Klapp-Schwingfenster. Wie wir das finden: 🙂