Kategorie: Allgemein

Grunderwerbssteuer steigt auf 6,5% in 2015

Von | 12. November 2014

Puh, es war ja wohl nur eine Frage der Zeit, bis das Land Nordrhein-Westfalen nachzieht, aber nun ist es amtlich: Die Grunderwerbssteuer steigt um 1,5% auf 6,5% ab dem 01.01.2015.

Damit ist es die zweite Erhöhung seit 2011 – vorher lag die Steuer bei 3,5%. Bei dem derzeitigen Bauboom und Niedrigzinsniveau bringt das mal wieder einige Euros mehr in den Haushalt des Bundeslandes. Für zukünftige Hauskäufer werden die Kaufnebenkosten somit wieder etwas deutlich teurer.

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Eine ereignisreiche Woche liegt hinter uns

Von | 27. Oktober 2014

Letzten Sonntag haben wir die Gunst der Stunde genutzt, um nochmal vor dem Notartermin am vergangenen Donnerstag das Musterhaus in Mettmann zu besichtigen. Irgendwie sieht man das Haus ja nun mit ganz anderen Augen und wird sich nochmal viel intensiver den Dimensionen und Räumlichkeiten bewusst.

Auch in Hinblick auf unsere Sonderwünsche war der Termin wichtig. Das Musterhaus in Mettmann hat einen abweichenden Kellergrundriss, als die Häuser in Berghausen, auch die Schächte im Badezimmer im 1. OG weichen von unserem Grundriss ab. Wir konnten nochmal genauer auf den Fußboden und die Wände und Decken im Keller werfen – mit der Zeit vergisst man dann ja doch so seine Eindrücke von der ersten Besichtigung. Im Hausanschlussraum könnten wir uns vorstellen noch zusätzlich Fliesen zu legen, im restlichen, groß dimensionierten Kellerraum ist ein kleines Fotostudio mit Arbeitsbereich geplant – mal schauen wie wir das mit der Zeit umsetzen.

Am Anfang der Woche gab es dann auch endlich die Zusage einer weiteren Bank, auf die wir schon einige Zeit hingefiebert hatten. Die Konditionen sind super und wir sind froh, dass wir diese Kuh nun auch vom Eis haben. Eine ältere Zusage einer anderen Bank hatten wir ja schon, aber die waren konditionell so flexibel wie eine Eisenbahnschiene. Da sich das allerdings erst zwei Tage vor dem Notartermin ergeben hatte, müssen nun noch die Unterlagen erstellt werden, anschließend unterschrieben werden und dann müssen wir doch nochmal zum Notar um die Grundpfandrechte zu bestellen. Ich gehe davon aus, dass wir den Termin mit der Bank diese, allerspätestens nächste Woche hinter uns haben.

Ebenfalls unter der Woche trudelte dann auch unser mittlerweile drittes Sonderwunschschreiben von Paeschke ein. Das zweite war etwas unvollständig, aber nach einem kurzen und sehr gutem Telefonat mit unserem Bauleiter, kam umgehend eine korrigierte Fassung, die nun auch vollständig ist. Weitere Details müssen wir noch mit dem Türbauer und dem Elektriker klären. Ganz besonders freue ich mich, dass bei unserer Garage ein 3m breites Sektionaltor installiert werden kann. Im Gegensatz zu den restlichen Garagen, die alle nur ein 3m Außenmaß haben, ist unsere Garage ca. 3,63m breit. Wäre ja schade, wenn diese Breite nicht genutzt wird 🙂 Nun hoffen wir, dass beim Bauamt noch unsere beantragte Verlängerung der Garage um 1m durchgewunken wird.

Mit dem Elektriker müssen wir uns dann über die gesamte Verkabelung austauschen, da wird es mit Sicherheit noch die ein oder andere Zusatzsteckdose geben und auch die 5 geplanten Netzwerkdosen im Haus erscheinen mir etwas wenig, schließlich sollen Keller und Garage auch angeschlossen werden und der ein oder andere Raum gerne auch mit einer zusätzlichen Dose.

Zwischen Küche und Wohn-/Esszimmer planen wir eine verglaste Durchreiche, da müssen wir uns mit dem Türbauer unterhalten, was es hier für Möglichkeiten gibt.

Dann waren wir noch auf der Baustelle schauen und sind nach wie vor beeindruckt mit welcher Schnelligkeit die Bauarbeiten voranschreiten. Mittlerweile ist unser Haus verklinkert und der Dachstuhl scheint auch fertig zu sein. Im Haus 1/2 sind schon Fenster und Türen eingebaut, also wird es auch bei uns nicht mehr so lange dauern, bis unser Haus abgedichtet wurde. Anbei mal ein paar Impressionen.

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Das erste Gespräch mit dem Bauleiter

Von | 30. August 2014

Das erste Gespräch mit dem Bauleiter liegt nun hinter uns. Es war für den ersten Eindruck recht angenehm und es ging vornehmlich um die Klärung, welche baulichen Veränderungen und Sonderwünsche wir in dieser Phase einbringen können. Sicherlich werden uns noch im Laufe der Zeit einige Ideen kommen, die wir an unserem Bauleiter adressieren werden.

Da das Haus noch nicht gekauft ist, diente der Termin hauptsächlich zur Aufstellung einer groben Kalkulation der Sonderwünsche, so dass wir die kalkulierten Kosten in die Finanzierung mit einbringen können.

Welche Sonderwünsche haben wir denn so?

Nunja, wenn es die Baugrundlinie zulässt würden wir gerne die Garage um einen Meter verlängert haben. Das Gartengrundstück in westlicher Richtung ist relativ klein – ein Gartenhäuschen passt hier nicht hin – und das ca. 5m breite Grundstück hinter der Garage und des Stellplatzes ist für eine Bebauung nicht vorgesehen, sondern lediglich für die grüne Bepflanzung. Und irgendwohin müssen ja Fahrräder, Rasenmäher etc. Wir sind gespannt, ob das möglich ist, eine Zusage dazu haben wir noch nicht. Inwieweit wir uns für ein Sektionaltor entscheiden steht noch nicht fest. Ein Elektroantrieb für das Garagentor möchten wir auf jeden Fall.

Positiv überrascht waren wir über die Aussage, dass wir relativ flexibel mit den Zimmergrößen sind und daher eine Vergrößerung des Badezimmers im 1. OG zu Lasten des Schlafzimmers nichts im Wege steht. Zusätzlich würden wir gerne das WC unter das Fenster an die Außenwand versetzen und Spots im Duschbereich installieren wollen. Ein Tausch von Wanne und Dusche ist ohne Probleme möglich.

Momentan überlegen wir noch eine Tür von der Küche zum Wohnzimmer einzubauen, zusätzlich zu der Tür, die bereits von der Küche in den Flur geht. Auch das würde problemlos gehen, wenn wir dies wünschen.

Interessant war die Aussage, dass die Firma PAESCHKE das Gartengrundstück vollumfänglich bepflanzt übergibt, d. h. eine durchgehende Hecke über alle Häuser zum Nachbargrundstück „Am Solperts Garten 9“, sowie Rollrasen, Kiesumrandung der Terrase und im Eingangsbereich, sowie bei uns der Grünstreifen hinter der Garage, mit Strauch- und Baumbepflanzung und Rasenansähung.

Zu meinen Fragen bezüglich Elektrik, Leerrohren, Netzwerkverkabelung, Glasfaseranschluß der Stadtwerke Langenfeld und DSL von der Telekom wurde ich vertröstet bzw. auf den Elektriker verwiesen, mit dem ich diese Dinge später durchplanen kann. Sicher ist nur, dass es keine Breitbandverkabelung von unitymedia geben wird, da sie das Gebiet in Langenfeld-Berghausen nicht erschließen möchten. Wir bekommen eine Sat-Schüssel auf das Dach und die Zuführung landet dann zentral im Keller, von wo aus dann die Verteilung in die Wohnräume gelegt wird.

Die Entscheidung

Von | 16. August 2014

Wir haben eine Nacht drüber geschlafen und uns nochmal gründlich das Exposé, die Grundstücks-Aufteilung und die Grundrisse angesehen und planen virtuell schon die Einrichtung. Den ersten Fragenkatalog aufgeschrieben und wir sind uns einig – Wir möchten dieses Haus!

Keiner von uns beiden muss Kompromisse bei dem Haus machen. Jeder von uns hat so seine Spezialwünsche (Fußbodenheizung, zweites Duschbad, Keller) an ein Haus gehabt, die bei diesem Objekt für uns beide alle optimal erfüllt werden. Der Aufpreis gegenüber den anderen Häusern fällt, ausgehend von der Gesamtsumme, so marginal ins Gewicht, wenn man die anderen zusätzlichen, positiven Aspekte betrachtet.

Da sich unser Objekt am Ende der geplanten Straße befindet, hätten wir keinen Verkehr vorm Haus, außer unsere eigenen Autos. Wir haben von der neuen Siedlung nur einen direkten Hausnachbar, dadurch auf der anderen Seite mehr Privatsphäre im Garten, aber auch im Stellplatz- und Garagenbereich. Und 140qm mehr Grundstücksfläche sind ja auch nicht zu verachten.

Das Exposé ist da…

Von | 15. August 2014

… und unser Wunschobjekt ist noch frei. 🙂

Natürlich hebt es sich im Preis von den anderen „Standard“-Objekten ab, aber dafür hat es einige Vorteile, die uns dies wert sind.

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Also direkt zum Hörer gegriffen und bei PAESCHKE angerufen, um das Objekt zu reservieren. Die mündliche Reservierung kostet nix und das Objekt ist erstmal für eine Woche geblockt. Haben wir nach der Woche immer noch Interesse – wovon ich ausgehe – dann werden wir die schriftliche Reservierung bei PAESCHKE direkt vor Ort vornehmen. Bis dahin sollten wir noch einige Fragen aufschreiben, um die ersten Unklarheiten zu beseitigen.

Musterhaus Besichtigung in Mettmann-Stadtwald

Von | 10. August 2014

Sonntags sind im PAESCHKE-Musterhaus in Mettmann im Stadtwald immer Besichtigungstermine. Also sind wir hin und haben uns das Musterhaus im Stile des Klassiker XL einmal angeschaut. Baulich und auch vom Grundriss entspricht dieses Haus nahezu den neuen Doppelhaushälften, die auch in Langenfeld-Berghausen gebaut werden sollen. Da das Musterhaus aber am Hang liegt, wurde hier der Keller zu Wohnraum mit angrenzender Terrasse ausgebaut, während im Wohnbereich lediglich ein Balkon hängt.

Bisher haben uns die Räume schon im Grundriss gefallen, nun sehen wir das Ganze „in echt“ und sind mit der Aufteilung sehr zufrieden. Nun kann man sich also auch endlich ein Bild machen und sich die Dimensionen im Haus besser vorstellen.

Das Grundstück vom Musterhaus selbst ist etwas klein, aber wir hoffen, dass unser Wunschobjekt noch frei ist. Dieses hätte nämlich deutlich mehr Grundstücksfläche und etwas mehr Privatsphäre. Nur wissen wir noch nicht, wie hoch der Preisunterschied zu den anderen Häusern ist. Wir werden es aber erfahren, denn wir haben direkt vor Ort das Exposé angefordert. Neben einigen Details, werden wir dann auch erfahren, welche Häuser bereits reserviert bzw. vergeben sind.

Lärmbegehung

Von | 27. Juli 2014

Heute war es soweit und wir haben einen Spaziergang zum potentiellen Baugrundstück gemacht. Dabei haben wir an der Wasserskianlage in Langenfeld geparkt und sind über die Baumberger Straße nach Berghausen reinspaziert.

Die Straße Am Solperts Garten existiert bereits und das Baugelände wurde danach benannt. Hier werden 12 Häuser nördlich und 13 Häuser südlich der Straße gebaut, wobei es im südlichen Abschnitt zusätzlich ein Reihenmittelhaus gibt.

Der südliche Teil ist ca. 80 Meter Luftlinie von der A59 entfernt, der nördliche Teil in etwa 170 Meter. Dies wäre auch der Teil, der für uns in Frage kommt. Es existiert ein Grundrauschen, der im nördlichen Bereich deutlich geringer ist. Hinzu kommt die Nähe zur Berghausener Straße mit ca. 230 Meter. Hierzu muss man allerdings sagen, dass in den kommenden Monaten auf der freien Fläche dazwischen noch ein ca. 3 Hektar großes Gewerbegebiet mit Bürogebäuden entstehen wird, was mit ziemlicher Sicherheit einiges an Geräuschkulisse absorbieren wird.

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© PAESCHKE

Die Schlafräume werden bei dem Neubauprojekt auf der Autobahn-abgelegenen Seite konzipiert. Die Luftlinienentfernung zur S-Bahn Strecke der S6 Düsseldorf-Köln beträgt ca. 460 Meter. Zur ICE-Strecke sind es nochmal 20 Meter mehr. Genau zu dem Zeitpunkt unseres Spazierganges auf Am Solperts Garten konnten wir einen vorbeifahrenden ICE sehen, ihn aber nicht hören. Hätte mich meine Frau nicht darauf aufmerksam gemacht, dann hätte ich es nicht mitbekommen. Möglicherweise stand der Wind sehr günstig, aber ein gutes Zeichen ist dies allemal.

Grundsätzlich sind wir sehr zufrieden mit der Geräuschkulisse, die sich mit Sicherheit noch etwas verbessert wird, wenn die Bauvorhaben der Wohnhäuser und des Gewerbegebietes abgeschlossen sind. Ganz still wird es allerdings nicht.

Wunschobjekt gefunden?

Von | 16. Juli 2014

Beim gelegentlichen Durchforsten auf immobilienscout24.de bin ich auf ein Bauträgerobjekt in Langenfeld gestossen. Es ist mir nicht zum ersten Mal aufgefallen, aber diesmal habe ich es durchaus bewusster wahrgenommen.

Die Firma PAESCHKE baut im Langenfelder Stadtteil Berghausen auf zwei Teilstücken eine kleine Siedlung mit insgesamt 25 Doppelhaushälften „Am Solperts Garten“.

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Nachdem wir uns das etwas näher angeschaut haben, sind wir der Meinung dass die Objekte grundsätzlich SEHR interessant sind, wir aber noch nicht wissen, wie sich die Lärmkulisse zwecks der Nähe zur A59 und der nahegelegenen S-Bahn/ICE-Strecke verhält.

Ansonsten haben die Objekte natürlich schon einen gewissen Charme. Neben den Gesichtspunkten der Verkehrsanbindung (direkte S-Bahn-Anbindung nach Düsseldorf oder Köln, Autobahnanbindung, Wasserskianlage direkt um die Ecke) gefallen uns natürlich auch die Art und Weise der Häuser. Voll unterkellert, zweites Duschbad, großzügige Wohnfläche, verklinkerte Fassade, solarunterstützte Warmwasseraufbereitung, Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, Parkett- und Fliesenboden.

Also werden wir demnächst uns das Gelände mal aus der Nähe anschauen…vielleicht sind wir ja noch nicht zu spät.